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Im Mittelpunkt steht die Wiedereinführung des klassischen Berliner Baublocks der Gründerzeit als Grundlage für ein lebendiges, urbanes Quartier rund um den Molkenmarkt. Durch die Neuinterpretation traditioneller Grundrisstypologien und Fassadenelemente entsteht eine identitätsstiftende Bebauung, die dem ältesten Platz Berlins seine historische Bedeutung zurückgibt und nach Jahrzehnten als Verkehrsknotenpunkt eine neue Ära einleitet. Unser Entwurf schöpft bewusst aus dem reichen Fundus der Berliner Baukultur, die bis zum Zweiten Weltkrieg Berlins Mitte rund um Rotes Rathaus und Alexanderplatz geprägt hat, und entwickelt daraus eine kraftvolle, zeitgemäße Antwort.

Der „Hallentyp“ – ein klassischer Berliner Grundrisstypus mit einer Eingangshalle

Der „Hallentyp“ – ein klassischer Berliner Grundrisstypus mit einer Eingangshalle

Zentrales Prinzip der Wohnungen des Gebäudes B 2.1 ist der „Hallentyp“ – ein klassischer Berliner Grundrisstypus mit einer Eingangshalle, die als Verteiler und in unserem Entwurf zugleich als Essbereich fungiert, wodurch die Flurflächen minimiert und die Wohnraumgrößen maximiert werden.

1. Obergeschoss
Grundriss Regelgeschoss
Dachgeschoss
Im Mittelpunkt steht die Wiedereinführung des klassischen Berliner Baublocks der Gründerzeit als Grundlage für ein lebendiges, urbanes Quartier rund um den Molkenmarkt.

Im Mittelpunkt steht die Wiedereinführung des klassischen Berliner Baublocks der Gründerzeit als Grundlage für ein lebendiges, urbanes Quartier rund um den Molkenmarkt.

Kategorie Wohnen, Gewerbe
Auftragsart Einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb, 1. Preis
Auftraggeber WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
Verfassergemeinschaft Duplex Architekten mit Gort Scott, London und Kim Nalleweg Architekten, Berlin
Wohnungen 55
BGF 5.345 m²
Bearbeitung 2025

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