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Studio Blomen KLG
— Credits: Studio Blomen KLG

Die skulpturale Qualität des Bestands soll bewahrt und gleichzeitig weiterentwickelt werden. Durch die Integration der ursprünglichen Gestaltungselemente entsteht eine neue, harmonische Gesamtkomposition, die das Grundwesen des Hauses erhält. Das höhere Volumen zur Bahnhofseite ermöglicht eine niedrigere Traufkante zur Stadtseite.
Die Fassade greift die bestehende Sprache auf: Geschlossene, abgerundete Putzflächen und offene Metallstrukturen erzeugen auf jeder Gebäudeseite eine spezifische Komposition unterschiedlicher Texturen. Sie wird aus ihrem ursprünglichen Korsett gelöst und in eine freiere, harmonische Gestaltung überführt.
Ein grosszügiges Atrium mit offenem Treppenauge bildet das Zentrum. Das Erdgeschoss öffnet sich zu drei Stadtseiten und schafft klare Adressierungen: Hotel im Süden, Terrasse im Westen, Verwaltung im Osten. Die organische Raumorganisation verbindet offene und ruhige Bereiche fliessend.

Bestand
Befreite Mitte
Statik
Die öffentlichen Geschosse im EG und UG werden durch die Treppe miteinander verbunden, während die innere Skulptur der öffentlichen Räume in einem spannungsvollen Verhältnis zur Aussenfigur steht.

Die öffentlichen Geschosse im EG und UG werden durch die Treppe miteinander verbunden, während die innere Skulptur der öffentlichen Räume in einem spannungsvollen Verhältnis zur Aussenfigur steht.

Das Erdgeschoss öffnet sich zu drei Stadtseiten und schafft klare Adressierungen: Hotel im Süden, Terrasse im Westen, Verwaltung im Osten.

Das Erdgeschoss öffnet sich zu drei Stadtseiten und schafft klare Adressierungen: Hotel im Süden, Terrasse im Westen, Verwaltung im Osten.

Studio Blomen KLG
Die fliessende Raumstruktur des offenen Erdgeschosses bietet abwechslungsreiche Atmosphären. — Credits: Studio Blomen KLG

Die fliessende Raumstruktur des offenen Erdgeschosses bietet abwechslungsreiche Atmosphären.

Studio Blomen KLG
Die Volumetrie des Gebäudes erzeugt eine markante Figur, ohne den Bahnhofsplatz zu dominieren. — Credits: Studio Blomen KLG

Die Volumetrie des Gebäudes erzeugt eine markante Figur, ohne den Bahnhofsplatz zu dominieren.

1972, Mit der Wiederaufnahme alter Gestaltungsmittel wird die ursprüngliche Expressivität des Gebäudekörpers wiederhergestellt und in ein zeitgemässes Erscheinungsbild überführt.
1990
2028
Nachbarschaft der Farben, Helmut Federle, 1997
Ghost, Rachel Whiteread, 1990
M. Asnago & C. Vender, Haus Piazza Velasca, Mailand, 1950-52
Die Kombination von geschlossenen Putzflächen und offenen Metallfassaden erzeugt abwechslungsreiche Texturen mit glatten und gerillten Oberflächen
Proportionsskizzen der Fassaden mit den unterschiedlichen Materialtexturen dargestellt
Die Komposition der Gesamtskulptur dient als leitendes Prinzip.
Eine plastische Hierarchisierung der Fassade wird durch die Kombination bündiger und vertieft eingesetzter Fensteröffnungen erzielt.
Bild: Studio Blomen KLG, Video: Giorgio Bolognesi
Geschlossene Körper werden aufgebrochen und rufen vertraute Assoziationen hervor. — Credits: Bild: Studio Blomen KLG, Video: Giorgio Bolognesi

Kategorie Hotelnutzung & Veranstaltungsräumlichkeiten
Auftragsart Studienauftrag im Einladungsverfahren
Auftraggeber Anlagestiftung Turidomus / Pensimo Management AG
Baumanagement Perita AG
Bauingenieur / Bauphysik WaltGalmarini AG
Fassadenplanung Mebatech AG
Haustechnik / Koordination Raumanzug GmbH
Elektroingenieur R+B Engineering AG
Sanitär BLM Haustechnik AG
Brandschutz B3 Kolb AG
Sicherheits-/ Türplanung Indora AG
Lichtplanung LLAL AG
Gastroplanung va plan gmbh
Hotelzimmer 145 Stk.
GF SIA 416 7’022 m2
GV SIA 416 21’014 m3
Bearbeitung 2025

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