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Jan Bitter
— Credits: Jan Bitter

Im Sommer 2015 sind rund 1’200 Bewohner die dreizehn Häuser des Projekt N°1 der Baugenossenschaft „Mehr als Wohnen“ bezogen. „Mit den Augen der Anderen“ ist ein Filmprojekt, mit dem wir diesen historischen Moment begleiten: Aus unmittelbarer Nähe schauen wir der beginnenden Nachbarschaft beim Wachsen zu. Dazu haben wir kurz nach dem Einzug in einem Zeitraum von sechs Wochen als stille Regisseure mit den Bewohnern und Bewohnerinnen „unserer“ Häuser schriftlich kommuniziert. In Form von Regieanweisungen haben wir sie aufgefordert, die verschiedenen Orte ihres neuen Zuhauses filmisch abzutasten. Sie sind die Akteure in diesem Film: Protagonisten und Kameraleute zugleich (hier geht’s zum Trailer).

Für die Filmpremiere in der Architektur Galerie Berlin wurde anstatt einer musealen Präsentation ein Pop Up Kino errichtet. Die beiden synchron geschalteten Vorführsäle erlaubten ein echtes Kinoerlebnis, bei dem alle Aufmerksamkeit auf den Film gerichtet war. Das Foyer dazwischen wurde mit zwei Arbeiten von Piet Hein van Eek bestückt. Der holländische Möbeldesigner arrangiert scheinbar wertloses Material zu kunstvollen Gebrauchsobjekten. Lampe und Tresen wurden eigens für diese Ausstellung gefertigt und sind ebenso „serielle Unikate“ wie das professionell geschnittene Rohmaterial in unserem partizipativen Filmprojekt.

Im Sommer 2015 sind rund 1’200 Bewohner die dreizehn Häuser des Projekt N°1 der Baugenossenschaft „Mehr als Wohnen“ bezogen. „Mit den Augen der Anderen“ ist ein Filmprojekt, mit dem wir diesen historischen Moment begleiten: Aus unmittelbarer Nähe schauen wir der beginnenden Nachbarschaft beim Wachsen zu. Dazu haben wir kurz nach dem Einzug in einem Zeitraum von sechs Wochen als stille Regisseure mit den Bewohnern und Bewohnerinnen „unserer“ Häuser schriftlich kommuniziert. In Form von Regieanweisungen haben wir sie aufgefordert, die verschiedenen Orte ihres neuen Zuhauses filmisch abzutasten. Sie sind die Akteure in diesem Film: Protagonisten und Kameraleute zugleich (hier geht’s zum Trailer).

Für die Filmpremiere in der Architektur Galerie Berlin wurde anstatt einer musealen Präsentation ein Pop Up Kino errichtet. Die beiden synchron geschalteten Vorführsäle erlaubten ein echtes Kinoerlebnis, bei dem alle Aufmerksamkeit auf den Film gerichtet war. Das Foyer dazwischen wurde mit zwei Arbeiten von Piet Hein van Eek bestückt. Der holländische Möbeldesigner arrangiert scheinbar wertloses Material zu kunstvollen Gebrauchsobjekten. Lampe und Tresen wurden eigens für diese Ausstellung gefertigt und sind ebenso „serielle Unikate“ wie das professionell geschnittene Rohmaterial in unserem partizipativen Filmprojekt.

Jasmin Schuller
— Credits: Jasmin Schuller
Jan Bitter
— Credits: Jan Bitter
Jan Bitter
— Credits: Jan Bitter
Jan Bitter
Der holländische Designer Piet hat Lampe und Tresen eigens für die Ausstellung gefertigt –ebenso „serielle Unikate“ wie das Rohmaterial unseres partizipativen Filmprojekts — Credits: Jan Bitter

Der holländische Designer Piet hat Lampe und Tresen eigens für die Ausstellung gefertigt –ebenso „serielle Unikate“ wie das Rohmaterial unseres partizipativen Filmprojekts

Konzeption Anne Kaestle, Dan SchĂĽrch
Produktion Duplex Architekten AG und WirzFraefelPaal Productions AG
Executive Producer Levente Paal
Premiere 3. September 2015
Ort Architektur Galerie Berlin
Adresse Karl-Marx-Allee 96, 10243 Berlin
Dauer 4. September – 17. Oktober 2015

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